Hi liebe an Gitarrenunterricht interessierte Beginner,
folgendes, insbesondere für euch, als Hilfe bei der Suche nach der richtigen Gitarre und dem richtigen Coach.
Frage: Ist es ein Problem, das Spielen der E-Gitarre drauf zu bekommen, wenn ich "nur" eine akustische Gitarre habe?
Folgendes auch gleich mit zur zweifelsfrei ausgereiftesten Frage im www: "Was ist besser, die Akustische oder die E-Gitarre? Aber okay, Coach müssen ja unter noch so großem Unfug zu finden sein.
Also hier die Antwort: Nein, daß du "nur" eine akustische Gitarre hast, ist kein Problem, denn die Basics kannst du mit der einfachsten Wanderklampfe üben und mit der Westerngitarre auch über den 12ten Bund hinaus.
Abhängig davon, wieviel und wie gut du übst, hast du bald Chords (Griffe), welche bei PoP-Songs gespielt werden und Blues-/Rock-Fingersätze & Major-Scale-Fingersätze für Solospiel und Improvisation drauf.
Ob du das die ersten paar Monate mit der Akustischen oder E-Gitarre übst, ist vollkommen egal, bei halbwegs ernsthaftem Interesse am Gitarre-Spielen werden es ohnehin zig Jahre. Dass du Anfangs eine E-Gitarre brauchst, ist nicht zwingend notwendig, kaufe sie einfach später dazu, wenn du das willst. Ihre Hinzunahme ist gut möglich und wenn du das Spielen der Acoustic bei behältst, dann kannst du auf beiden Gitarrentypen quasi alles spielen, was zudem durch den unterschiedlichen Sound sehr viel Spass macht. Einige meiner Students kommen dann auch manchmal mit der einen und manchmal mit der anderen zum Unterricht, je nach dem, mit welcher sie die Woche über geübt haben.
Wenn du ausschließlich das Spielen klassischer Stücke drauf bekommen willst und 100%ig sicher bist, daß es dabei bleiben wird, dann fange mit der klassischen Gitarre an.
Der Unterricht für diejenigen, die es allein schon aus Zeitgründen nicht schaffen können, Weltmeister zu werden, wird ein wenig angepasst. Noch mehr SPASS, gleichwohl erfolgen TIPPS zur Verbesserung des Spielens und Übens zu Hause.
Insbesondere betreffend "noch mehr SPASS" begleite ich den größten Teil der Unterrichtszeit meine Schüler*Innen im E-Gitarrenunterricht bei ihren Soli, damit sie diese, mithin zu Improvisieren, so schnell wie möglich drauf bekommen.
Nachfolgend der im Video nicht erzählte Witz zu "Wenn du die E-Gitarren-Techniken "Hammer-On" und "Pull-Off" nicht drauf hast, dann nutzt du kaum die Möglichkeiten der E-Gitarre. Ohne sie spielst du dann doch eher akustische und nicht E-Gitarre".
Ist genauso wie: "Wer über Laster verfügt, muß noch lange kein Fuhrunternehmer sein?!" (Das war der Witz, jaja😅)
Im Übrigen: Bis auf den Umstand, dass du ohne dich dabei zu überfordern viel und gut ÜBEN musst, um einigermaßen schnell gut zu werden, sind Tipps zum einzig richtigen Weg wenig von Belang, denn es ist im Laufe der Zeit, egal in welcher Reihenfolge, ohnehin ALLES(!) drauf zu bekommen. Denn das, was du nicht drauf hast, fliesst mit ins Spielen ein! Ziehe dir jedenfalls nur Tipps von Coach rein, die wirklich spielen können, denn manche Tipps bringen dich nicht nur nicht weiter, sondern werfen dich vielleicht sogar um Jahre zurück, wie z.B. der Tipp, "bei der E-Gitarre seien die Saiten hart an zu schlagen", was an Unfug kaum mehr zu toppen ist und doch, nämlich mit der Frage: "Was ist besser, die Akustische oder die E-Gitarre? Da könnte man ja auch gleich fragen: "Was ist besser, Mann oder Frau?"
Derartiger Nonsens, genau wie "E-Gitarre lernen in 3 Wochen o.ä.", passt meist zur nicht sonderlich hohen Qualität des Unterrichts. Durch was sich der Proficoach von anderen unterscheidet, findest du bei der Suche nach "proficoach" auf
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